Angocin Anti-Infekt N Filmtabletten 200 St
Gebrauchsinformationen zum Artikel Angocin Anti-Infekt N Filmtabletten
ANGOCIN® Anti-Infekt N, Filmtabletten. Anwendungsgebiete: Zur Besserung der Beschwerden bei akuten entzündlichen Erkrankungen der Bronchien, Nebenhöhlen und ableitenden Harnwege.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR ANWENDER
ANGOCIN® Anti-Infekt N
Filmtabletten
Wirkstoffe: Kapuzinerkressenkraut und Meerrettichwurzel
Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen.
Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein.
- Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.
- Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.
- Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Siehe Abschnitt 4.
- Wenn Sie sich nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.
1. Was ist ANGOCIN® Anti-Infekt N und wofür wird es angewendet?
2. Was sollten Sie vor der Einnahme von ANGOCIN® Anti-Infekt N beachten?
3. Wie ist ANGOCIN® Anti-Infekt N einzunehmen?
4. Welche Nebenwirkungen sind möglich?
5. Wie ist ANGOCIN® Anti-Infekt N aufzubewahren?
6. Inhalt der Packung und weitere Informationen
1. WAS IST ANGOCIN® ANTI-INFEKT N UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?
Stoffgruppe:
ANGOCIN® Anti-Infekt N ist ein pflanzliches Arzneimittel zur Infektabwehr. Die Wirkstoffe sind:
- Kapuzinerkressenkraut
- Meerrettichwurzel
ANGOCIN® Anti-Infekt N wird angewendet:
- zur Besserung der Beschwerden bei akuten entzündlichen Erkrankungen der Bronchien, Nebenhöhlen und ableitenden Harnwege.
ANGOCIN® Anti-Infekt N darf nicht eingenommen werden,
- wenn Sie unter akuten Magen- und Darmgeschwüren und/oder akuten Nierenentzündungen leiden
- wenn Sie allergisch gegen Kapuzinerkressenkraut, Meerrettichwurzel oder einen der in Abschnitt 6 genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie ANGOCIN® Anti-Infekt N einnehmen.
Kinder
Bei Kindern von 6 bis 12 Jahren sollte die Einnahme des Arzneimittels nur nach Rücksprache mit einem Arzt erfolgen. Zur Anwendung von ANGOCIN® Anti-Infekt N bei Kindern unter 6 Jahren liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor. Es soll deshalb bei dieser Altersgruppe nicht angewendet werden.
Sonstige Hinweise:
Zur Anwendung bei Atemwegsinfekten:
Bei Beschwerden, die länger als eine Woche anhalten oder beim Auftreten von Atemnot, Fieber wie auch bei eitrigem oder blutigem Auswurf sollte ein Arzt aufgesucht werden.
Zur Anwendung bei Harnwegsinfekten:
Bei Blut im Urin, bei Fieber oder bei Anhalten der Beschwerden über 5 Tage sollte ein Arzt aufgesucht werden.
Einnahme von ANGOCIN® Anti-Infekt N zusammen mit anderen Arzneimitteln
Der Wirkstoff Kapuzinerkressenkraut enthält Vitamin K. Eine Verminderung der Wirkung gerinnungshemmender Medikamente wie Phenprocoumon und Warfarin (sog. Vitamin-K-Antagonisten) bei gleichzeitiger Einnahme von ANGOCIN® Anti-Infekt N kann nicht ausgeschlossen werden.
Bei Einnahme der genannten gerinnungshemmenden Medikamente (z.B. Coumadin®, Marcumar® oder andere Produkte mit diesen Wirkstoffen) wird daher empfohlen, den Quickwert bzw. INR-Wert engmaschig zu kontrollieren bzw. kontrollieren zu lassen und mit dem behandelnden Arzt Rücksprache zu halten.
Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, bzw. vor kurzem eingenommen haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
Schwangerschaft und Stillzeit:
Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
Nehmen Sie ANGOCIN® Anti-Infekt N während der Schwangerschaft und Stillzeit nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein. Für ANGOCIN® Anti-Infekt N gibt es noch keine ausreichenden Daten über eine Verwendung während der Schwangerschaft. Es ist nicht bekannt, ob die Wirkstoffe von ANGOCIN® Anti-Infekt N in die Muttermilch übergehen.
Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen:
Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.
ANGOCIN® Anti-Infekt N enthält Natrium.
Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol (23 mg) Natrium pro Filmtablette, d.h., es ist nahezu „natriumfrei“.
3. WIE IST ANGOCIN® ANTI-INFEKT EINZUNEHMEN?
Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
Die empfohlene Dosis beträgt:
Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren: 3-5mal täglich je 4-5 Filmtabletten; Standarddosis: 3mal täglich 4 Filmtabletten
Kinder von 6 bis 12 Jahren: 3-4mal täglich je 2-4 Filmtabletten; Standarddosis: 3mal täglich 3 Filmtabletten
Art der Anwendung:
Nehmen Sie die Filmtabletten bitte unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit nach den Mahlzeiten ein.
Dauer der Anwendung:
Die Dauer der Anwendung von ANGOCIN® Anti-Infekt N ist nicht begrenzt.
Wenn Sie eine größere Menge von ANGOCIN® Anti-Infekt N eingenommen haben, als Sie sollten:
Vergiftungen infolge einer Überdosierung sind bisher nicht bekannt geworden. Wenn Sie versehentlich einmal mehr Filmtabletten als empfohlen eingenommen haben, so hat dies in der Regel keine nachteiligen Folgen. Bei Einnahme von deutlich darüber hinausgehenden Mengen benachrichtigen Sie bitte Ihren Arzt. Dieser kann über gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden. Möglicherweise treten die unten aufgeführten Nebenwirkungen verstärkt auf.
Wenn Sie die Einnahme von ANGOCIN® Anti-Infekt N vergessen haben:
Sollten Sie eine Einnahme vergessen oder versehentlich zu wenig eingenommen haben, nehmen Sie beim nächsten Mal nicht die doppelte Menge ein, sondern setzen Sie die Einnahme mit der nächsten Dosis fort, so wie von Ihrem Arzt verordnet oder in der Packungsbeilage beschrieben.
Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?
Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:
Sehr häufig: kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen
Häufig: kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen
Gelegentlich: kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen
Selten: kann bis zu 1 von 1 000 Behandelten betreffen
Sehr selten: kann bis zu 1 von 10 000 Behandelten betreffen
Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
Bei ANGOCIN® Anti-Infekt N wurden folgende Nebenwirkungen beobachtet:
Häufig: Magen- und Darmbeschwerden wie Übelkeit, Oberbauchdruck, Durchfall, Blähungen oder Sodbrennen.
In diesem Fall empfehlen wir, die Dosis zu reduzieren. Wenn die Beschwerden dennoch weiterbestehen, sollten Sie das Arzneimittel absetzen und mit Ihrem Arzt sprechen.
Gelegentlich: Systemische allergische Reaktionen sowie Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut (z.B. Hautrötungen mit Hitzegefühl, Hautausschlag und/oder Juckreiz).
In diesem Fall sollten Sie das Arzneimittel absetzen und Rücksprache mit Ihrem Arzt halten.
Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt.
Meldung von Nebenwirkungen:
Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.
5. WIE IST ANGOCIN® ANTI-INFEKT AUFZUBEWAHREN?
Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.
Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Behältnis (Durchdrückpackung) und der Faltschachtel angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.
Aufbewahrungsbedingungen:
Nicht über 30 °C lagern.
6. INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN
Was ANGOCIN® Anti-Infekt N enthält:
Die Wirkstoffe sind: Kapuzinerkressenkraut, Meerrettichwurzel.
1 Filmtablette enthält: Kapuzinerkressenkraut 200 mg, Meerrettichwurzel 80 mg.
Die sonstigen Bestandteile sind: Cellulose, Eisenoxide und -hydroxide E 172, Hypromellose, Kartoffelstärke, Macrogol, Natriumcarboxymethylstärke, hochdisperses Siliciumdioxid, Stearinsäure, Talkum, Titandioxid E 171.
Wie ANGOCIN® Anti-Infekt N aussieht und Inhalt der Packung:
ANGOCIN® Anti-Infekt N sind grau-rote, runde Filmtabletten mit glatter nach außen gewölbter Oberfläche.
Originalverpackungen mit 50 (N1), 100 (N2), 200 (N3) und 500 Filmtabletten.
Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller:
Repha GmbH
Biologische Arzneimittel
Alt-Godshorn 87
30855 Langenhagen
Diese Packungsbeilage wurde zuletzt überarbeitet im Februar 2020.
Quelle: Angaben der Packungsbeilage
Stand: 08/2026
Hinweis: Weiterführende Angaben zum Hersteller finden Sie hier.
Details
Anwendungshinweise
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.
Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel unzerkaut mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.
Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 1 Woche anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.
Überdosierung?
Wird das Arzneimittel wie beschrieben angewendet, sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Dosierung
| Allgemeine Dosierungsempfehlung: | |||
| Kinder von 6-12 Jahren | 2-4 Tabletten | 3-4 mal täglich | im Abstand von 3 Stunden, nach der Mahlzeit |
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| Kinder über 12 Jahre und Erwachsene | 4-5 Tabletten | 3-5 mal täglich | im Abstand von 3 Stunden, nach der Mahlzeit |
Anwendungsgebiete
- Akute Bronchitis
- Akute Entzündung der Nasennebenhöhle
- Leichte Harnwegsentzündung
Wirkungsweise
Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?
Die Inhaltsstoffe entstammen den Pflanzen Kapuzinerkresse und Meerrettich und wirken als natürliches Gemisch. Die Inhaltsstoffe beider Pflanzen wirken sowohl gegen Bakterien, Viren, Pilze als auch anregend und unterstützend für das Immunsystem.
Zusammensetzung
bezogen auf 1 Tablette
200 mg Kapuzinerkressekraut-Pulver
80 mg Meerrettichwurzel-Pulver
+ Calciumcarbonat
+ Cellulose, mikrokristalline
+ Eisen(III)-oxidhydrat, gelb
+ Eisen(III)-oxid, rot
+ Hypromellose
+ Kartoffelstärke
+ Macrogol
+ Carboxymethylstärke, Natrium Typ A
+ Siliciumdioxid, hochdisperses
+ Stearinsäure
+ Talkum
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Geschwüre im Verdauungstrakt, akut
- Nierenentzündung, akut
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel sollte in der Regel in dieser Altersgruppe nicht angewendet werden.
- Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel darf nur nach Rücksprache mit einem Arzt oder unter ärztlicher Kontrolle angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen
- Magen-Darm-Beschwerden
- Übelkeit
- Durchfall durch Arzneimittel
- Blähung
- Sodbrennen
- Allergische Überempfindlichkeit der Haut (allergische Dermatitis)
- Flüchtige, spontane Hautrötung der Wangen mit Hitzegefühl (Flush)
- Hautrötung durch gesteigerte Durchblutung (Erythem)
- Hautausschlag
- Juckreiz (Pruritus)
- Schwindelgefühl
- Herzklopfen
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht bei Allergie gegen Isothiocyanate (Senföle), z.B. enthalten in Kapuzinerkresse, Rettich oder anderen Pflanzen!
- Vorsicht bei Allergie gegen Ascorbinsäure (Vitamin C)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Sulfit!
- Vorsicht bei Allergie gegen Calciumcarbonat!
- Vorsicht bei Allergie gegen Propylenglykol und ähnliche Stoffe!
- Vorsicht bei Allergie gegen Polyethylenglykol(PEG)-haltige Stoffe!
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Hinweis unserer Pharmazeuten:
Generell beliefern wir Sie gern mit unseren Produkten in haushaltsüblicher Menge mit maximal 10 Packungen im Quartal. Im Rahmen der Arzneimittelsicherheit behalten wir uns vor, für bestimmte Medikamente gesonderte Höchstmengen festzulegen. Dies trifft insbesondere auf Produkte zu, die nur kurzfristig angewandt werden oder ein erhöhtes Potenzial zur Überdosierung besitzen.
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